Aktuelle News

Förderung der Berufsausbildung im Land Berlin (FBB)

 

Entsprechend den „Verwaltungsvorschriften über die Gewährung von Zuschüssen zur Förderung der Berufsausbildung im Land Berlin" vom 28.05.2013 (ABI. Nr. 26, S. 1142 - 1145 vom 14.06.2013), geändert durch Verwaltungsvorschriften vom 26.08.2014 (ABl Nr. 37, S. 1702 vom 05.09.2014) besteht die Möglichkeit der betrieblichen Ausbildungsförderung. Die Förderung richtet sich an Betriebe, die Ausbildungsplätze schaffen:
- im Rahmen von Verbundausbildung
- für auf dem Ausbildungsmarkt benachteiligte Jugendliche
- bei der Übernahme von Auszubildenden durch Konkurs oder Stilllegung
- für weibliche Auszubildende
- in einem Beruf, für den der Berufschulunterricht außerhalb Berlins (Splitter-Berufe) stattfindet
- für Alleinerziehende
Alle Anträge bearbeitet die Handwerkskammer (HWK) Berlin.

Fördermöglichkeiten bis 2018 auf einem Blick (externer Link zur HWK)

Neue Gema-Tarife für 2015

 

Die GEMA-Gebühren der einzelhandelsrelevanten Tarife R (Radio) und M-U (Tonträgermusik) wurden, wie bereits im Dezember 2013 vereinbart, zum 01. Januar 2015 um 1,5 Prozent erhöht. Im Ergebnis der durch den HDE und die Bundesvereinigung der Musikveranstalter geführten Tarifverhandlungen mit diversen Verwertungsgesellschaften gibt es für 2015 eine Reihe einzelhandelsrelevanter Veränderungen, die neue wirtschaftliche Belastungen mit sich bringen. Seit 1. Januar 2015 erhebt die VG Media auf die jeweiligen Gema-Fernseh-Tarife einen Zuschlag für Verbandsmitglieder von 20 % (Nichtmitglieder 25 %) sowie auf die jeweiligen Gema-Radio-Tarife einen Zuschlag in Höhe von 12 % (Nichtmitglieder 15 %). Das Inkasso wird von der Gema durchgeführt. Neu geregelt wurde auch der Tarif U-St für Stadtfeste und ähnliche Veranstaltungen, die im Freien auf öffentlichen Plätzen stattfinden.
Die GEMA gewährt den Mitgliedern des HBB einen Gesamtvertragsnachlass i.H.v. 20 Prozent auf alle Normalvergütungssätze. Wichtig ist, dass Sie den zuständigen Außendienstmitarbeiter der Gema über Ihre Mitgliedschaft informieren oder dies bei Antragstellung entsprechend kenntlich machen. Bei Abweichungen ist zu prüfen, ob auf der GEMA-Rechnung der Mitgliederrabatt (20%) berücksichtigt wurde. Dieser ist in der Fußleiste in der Rubrik GSVT-NL ausgewiesen.
Weitere Informationen zu den beiden einzelhandelsrelevanten Tarifen R (Radio) und M-U (Tonträgermusik) sowie eine Musterrechnung finden Sie im Mitgliederbereich unter "HBB-Intern" unter den Menüpunkten Angebote / Gema (Zugang nur mit Kennwort).

Melde- und Dokumentationspfichten des Mindestlohngesetzes wurden beschränkt

Das zum 1. Januar 2015 in Kraft getretene Mindestlohngesetz (MiloG) sieht in den §§ 16, 17 zahlreiche Melde- und Dokumentationspflichten vor, die sich insbesondere auf die Beschäftigung von geringfügig entlohnten sowie kurzfristig Beschäftigten sowie die auf die in § 2 a Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Wirtschaftsbereiche beziehen. Diese Pflichten sind nunmehr durch die ebenfalls zum 01.01.2015 in Kraft getretene Mindestlohndokumentationspflichten-Verordnung (MiLoDokV) beschränkt worden.
Diese Verordnung beschränkt die Pflichten
- zur schriftlichen Anmeldung nach § 16 Abs. 1 oder 3 MiLoG,
- zur Abgabe einer Versicherung nach § 16 Abs. 2 oder 4 MiLoG,
- und zum Erstellen und Bereithalten von Dokumenten nach § 17 Abs. 1 und 2 MiLoG.
Diese Pflichten gelten nicht für Arbeitnehmer, deren verstetigtes regelmäßiges Monatsentgelt 2.958 Euro überschreitet und für die der Arbeitgeber seine nach § 16 Abs. 2 des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) bestehende Verpflichtung zur Aufzeichnung der Arbeitszeit und zur Aufbewahrung dieser Aufzeichnungen tatsächlich erfüllt. Nach § 16 Abs. 2 ArbZG ist der Arbeitgeber insbesondere verpflichtet, die über die werktägliche Arbeitszeit von acht Stunden hinausgehende Arbeitszeit eines Arbeitnehmers aufzuzeichnen und die Nachweise für zwei Jahre aufzubewahren. Zur Ermittlung des verstetigten monatlichen Entgelts im Sinne der MiLoDokV sind - ungeachtet der Anrechenbarkeit auf den Mindestlohnanspruch - sämtliche verstetigten monatlichen Leistungen des Arbeitgebers zu berücksichtigen, die regelmäßiges monatliches Arbeitsentgelt sind.

Berliner Wirtschaft unterstützt Interessenbekundung für Olympische und Paralympische Spiele

 

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) wird am 21. März 2015 entscheiden, ob er sich mit Berlin oder Hamburg um Olympische und Paralympische Spiele beim IOC bewerben wird. Die IHK Berlin ruft deshalb die Berliner Wirtschaft auf, die Interessenbekundung Berlins für Olympia 2024 / 2028 aktiv zu unterstützen. Unterzeichnen Sie die Charta für Olympische und Paralympische Spiele und bekunden Sie durch weitere Aktivitäten, dass Sie sich bewusst zu den Werten von Olympischen und Paralympischen Spielen bekennen. Dies können Sie auf verschiedene Art und Weise tun:

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